Stromtankstellen finden

Immer mehr Menschen machen die ständig steigenden Benzinpreise zu schaffen und so machen sich immer mehr von ihnen Gedanken darüber wie man etwas daran ändern könnte. Sicher, an den Benzinpreisen selber kann der Einzelne nichts ändern aber wohl an der Art und Weise wie er kostengünstiger zur Arbeit oder zum Einkaufen kommt.

Bus- und Bahn sind zu unflexibel und gerade im ländlichen Raum nicht immer verfügbar. Das Fahrrad ist eine Alternative die aber auch nicht für jeden geeignet ist. Wer will schon morgens um 05:00 mit dem Fahrrad 17km zur Arbeit fahren? Eine Alternative zum Rad wäre ein eBike oder Pedelec. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eine perfekte Möglichkeit wäre ein Elektroroller. Für viele abschreckend sind die hohen Anschaffungskosten die meist zwischen 3000 und 5000 Euro liegen. Mittlerweile bekommt man gute, gepflegte Elektroroller aber auch gebraucht schon ab 1500 Euro z.B. bei Shokes.de. Also nicht viel teurer als ein Motorroller. Mit einer Reichweite von 60 – 100km und Kosten von ca. 0,70 Euro auf 100km kann man schon eine Menge Geld, Zeit und Nerven sparen.

Auch bei der Inspektion eines Elektrorollers spart man richtig da neben Reifen und Bremsen kaum etwas zu warten ist. Der Akku ist meist so langlebig dass er die Lebenszeit des Rollers locker übertrifft und auch der Elektroantrieb ist absolut wartungsfrei und langlebig.

Hat man vor, sich einen Elektroroller zu kaufen, stellt man sich zwangsläufig die Frage, wo man diesen laden kann. Was viele nicht wissen ist, dass es heute bereits flächendeckend Stromtankstellen in Tiefgaragen, Parkhäusern, bei Stromanbietern, beim ADAC oder an öffentlichen Plätzen gibt. Sollte mal keine öffentliche Stromtankstelle zu finden sein, dann kann man den Roller auch zu Hause in der Garage an einer beliebigen, normalen 220V-Steckdose aufladen.

 

Ob es in Ihrer Gegend Stromtankstellen gibt, können Sie leicht über den, von PlugSurfing oder LemNet zur Verfügung gestellten Stromtankstellenfinder prüfen.
Wenn Sie nun ein paar Stromtankstellen in Ihrer Gegend gefunden haben, benötigen Sie in den meisten Fällen nur noch eine Zugangskarte der großen Stromanbieter und das tanken kann beginnen. Um eine der Zugangskarten zu erhalten, reicht es in der Regel den Stromanbieter telefonisch oder per eMail zu kontaktieren um diese zugeschickt zu bekommen.

Über Enrico S.

Programmierer, Webdesigner, Grafiker, Blogger, Screencaster, Arduino- und eMobility Enthusiast.

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